MandantenJournal 4/2018

Editorial Wir beraten Sie gerne: Tel. (02204) 9501 – 0 51429 B ergisch G ladbach • S attlerweg 14-18 T elefon (02204) 9501-0 • F ax (02204) 9501-10 individueller @ wilde - partner . de • www . wilde - partner . de Die Mitarbeiter der Wilde & Partner Fortsetzungsreihe Viola Jahnke aus dembergischenWermelskirchen un- terstützt unser Team nun seit 2 Jahren. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauf- frau und den anschließenden Erfah- rungen im Bankwesen hat sie eine Weiterbildung zur Finanzbuchhalterin absolviert. Das ist meine Welt, hat sie für sich entschieden, und sich mit ihrer neuen Qualifikation als Finanz- buchhalterin bei uns beworben, um ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in die Praxis umzusetzen. Heute ist Frau Jahnke zuständig für die Erstellung der Mandantenbuchhaltungen unter- schiedlicher Branchen. Als Ausgleich zur PC-Arbeit treibt sie Sport, CrossFit ist dabei ihr Favorit. Der private Hausbau hält sie derzeit zusätzlich auf Trab. Frau Jahnke steht ihnen gerne mit Rat und Tat bei Fragen rund um die Buchhaltung unter der tel. Durchwahl – 72 zur Verfügung. Ausgabe 4 / 2018 Zur Beseitigung dieser Unsicherheit benö- tigt man Zukunftsdaten: zum einen die geplanten Kosten und ein Planergebnis und zum anderen die geplanten verrechenbaren Stunden aller Arbeitnehmer. Da es Men- schen mit hellseherischen Fähigkeiten nicht gibt, muss man die benötigten Zukunfts- zahlen erarbeiten. Bei den Kosten orientiert man sich am besten an möglichst authen- tischen Vergangenheitsdaten, z.B. aus der letzten Gewinn- und Verlustrechnung oder einer vertrauenswürdigen betriebs- wirtschaftlichen Analyse für ein ganzes abgelaufenes Jahr. Je aktueller die Daten sind, desto besser. Diese sind daraufhin zu überprüfen, ob sie im nächsten Geschäfts- jahr gleich hoch bleiben oder sich ändern. Schon erkennbare Abweichungen sind hier einzuarbeiten und außerordentliche oder einmalige Bestandteile zu eliminieren. Verrechenbare Stunden Bei den produktiv arbeitenden Mitarbei- tern ist zu analysieren, wie viele Stunden insgesamt an Aufträgen verrechenbar sein können. Auch hier ist die Vergangenheit eine wichtige Stütze. Zu beachten sind auch Änderungen in der Mitarbeiteranzahl und eventuell veränderte Arbeitszeiten in der Zukunft. Ein Beispiel: Die theoretischen 52 Wochen eines Jahres sind bei 30 Tagen Urlaub um 6 Wochen zu kürzen. Dies ergibt bereits eine Reduzierung der vorläufigen Sollarbeitszeit auf 46Wochen oder 230 Tage. BETRIEBSWIRTSCHAFT Schnell zum richtigen Stundensatz Unternehmer sind oft unsicher, welchen Stundensatz sie für ihre Arbeitnehmer berechnen müssen, um kostendeckend zu arbeiten bzw. um einen gewünschten Gewinn zu erzielen. Wir zeigen wie's geht. ©vege  Um Stundensätze zu berechnen, muss man vorhandene Daten genau analysieren. sodawhiskey

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